Das Konzept – etwas Theorie

Die vier Grundstrukturen menschlichen Handelns:

Das Fragenstellen – Das Erzählen – Das Zuhören – Das Hand-Arbeiten

Das grundlegende Motiv menschlichen Handelns:

Das Streben des Menschen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten, zu entfalten und zu verwirklichen, nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Dies geschieht in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt, unseren Lebensbedingungen im sozialen Feld. Ein Prozeß, der Flexibilität und Kreativität, Bindungsfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit erfordert.

Kreativität setzt Erfahrungen, Können und Wissen voraus, wird erst möglich unter ganz bestimmten Bedingungen. In gewisser Hinsicht ist Kreativität die Umsetzung einer Idee, einer Vorstellung, also Handlung und Hand-Arbeit.

Allerdings sind Fehlschläge, Rückschritte, Mißerfolge, Niederlagen, Irrtümer inbegriffen und pflastern den Weg zum Erfolg. Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne behauptete von sich:

“Ich bin ein Glückspilz. Ich kenne über 5000 Möglichkeiten, wie man keine Glühbirne herstellt.”

Das Konzept – Ausblick

Sich selbst in einer Gruppe als Teil des gruppendynamischen Prozesses zu erfahren, trägt mit dazu bei, die eigenen Verhaltensmuster und Einstellungen bewußt zu erleben, ermöglicht Korrekturen, auch Loslassen.
Diese konkreten Erfahrungen befruchten durch Selbstbeobachtung und Reflexion alle Lebensbereiche: offenes und klares Wahrnehmen der verbalen und non-verbalen Mitteilungen der Mitmenschen, bewußtes Wahrnehmen der eigenen Gefühle, besseres gegenseitiges Zuhören und Verstehen.

Um erfolgreich zu sein, heißt es, mutig und entschlossen aus der Komfortzone herauszutreten. Schritt für Schritt voran zu gehen, ohne bereits das Ziel genau zu erkennen, erfordert eher Neugier und Risikobereitschaft als Perfektionismus.

“Jede Schöpfung ist ein Wagnis.” (Christian Morgenstern)

In dem von Dipl.-Psych. Renate E.L. Nolte entwickelten Konzept, werden all diese Aspekte berücksichtigt. Ein innovatives Konzept zur Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung, das mit seinem Ansatz Impulse zur Transformation gibt.
Das Besondere hierbei ist: Handeln, Experimentieren, Learning by doing in Kleingruppen. Die Gruppe als geschützer Raum, Labor, Ort der Inspiration.
Es werden nicht-alltägliche Situationen geschaffen, die dazu herausfordern, sich selbst zu erforschen, kennenzulernen, Kompetenzen zu entwickeln, sich neue Inhalte anzueignen, die eigenen Grenzen zu erfahren, zu überwinden. In kleinen Gruppen, die im gruppendynamischen Prozeß Raum für das Individuum lassen, fließen Selfness und Kreativität ineinander.